Familienrecht 

Tatort Jugendamt und Familiengericht 

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Kinderklaumafia Jugendamt und Familiengericht

Liebe Mütter, Väter, Kinder und Großeltern,

 

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Familienrichter, Jugendämter und Gutachter sitzen alle am längeren Hebel und können uns in die Knie zwingen, wir aber haben die Wahl, ob wir liegen bleiben oder wieder aufstehen. 

Inhaltsverzeichnis

  1. Aktuelle Petitionen
  2. Öffentliche Proteste und Veranstaltungen
  3. Urteile und Beschlüsse
  4. Offener Brief einer Mutter an ihren Sohn

1. Aktuelle Petitionen

Anmerkung:
Die hier vorgestellten Petitionen stellen keine Empfehlung zum Unterschreiben dar, sondern dienen lediglich der Information über aktuell laufende Petitionen im Familienrecht auf allen bekannten Plattformen.

Stoppt den Kinderklau!

Keine Kasse machen mit Kindern!
GOTT GLEICH nehmen die Jugendämter der Bundesrepublik Deutschland aus den Familien Kinder heraus. Wer schützt die Kinder, die Familien gegen Willkür?

...zur Petition

 

Gruppenvergewaltigung

Maßnahmen ergreifen gegen die Anwälte ML Sharma und AP Singh. Zwei Anwälte der Vergewaltiger haben mehrere abfällige Bemerkungen gegenüber dem Opfer und gegenüber Frauen im Allgemeinen gemacht.

...zur Petition

 

Du wirst geboren und hast eine Mutter und einen Vater

Deswegen bin ich auch skeptisch, was "synthetische Kinder", gemietete Gebärmütter und Spermien aus dem Katalog anbelangt. 

...zur Petition

2. Öffentliche Proteste und Veranstaltungen

Nächste DEMO FÃR ALLE am 21. März Stuttgart/Schillerplatz

Auch 2015 werden wir für Ehe und Familie wieder auf die Straße gehen.

Demonstrieren Sie mit uns gemeinsam gegen die Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder.

Mehr Infos

3. Urteile und Beschlüsse

Wenn das Familiengericht den Umgang nicht eindeutig regelt

OLG Brandenburg, Beschl. v. 31.05.2012 †9 UF 6/12

Immer wieder gibt es Eltern, die sich mit ihrem Ex-Partner einfach nicht über die Umgangsregelungen einigen können . Auf Antrag des Unterhaltsberechtigten muss dann das Familiengericht ran. Doch was können Sie tun, wenn selbst die Richter versäumen, den Umgang konkret genug zu regeln?

In einem aktuellen Fall zum Thema Umgangsrecht hat das Familiengericht eine inhaltliche Regelung des Umgangs verweigert †und damit eine Situation geschaffen, die für alle Familienmitglieder unzumutbar ist.

Das Familiengericht muss im Tenor konkrete Feststellungen zur Häufigkeit, zur Zeit, zum Ort und zur Verpflichtung zum Bringen und Abholen des Kindes treffen. Und zwar auch dann, wenn begleiteter oder geschützter Umgang angeordnet oder ein Umgangspfleger eingesetzt wird.

Und: Das Gericht darf die Umgangsregelung nicht einem Dritten überlassen, dem durch das Gesetz keine eigene Entscheidungskompetenz zugewiesen worden ist.

Die Essenz aus dem Urteil: Die Eltern haben ein Recht auf eine konkrete Ausgestaltung der Umgangsregelung.

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Mutter darf Vater von Kuckukskind verheimlichen

Mütter müssen Sexualpartner nicht nennen                               AZ: 1 BvR 472/14

Karlsruhe stärkt in einem aktuellen Beschluss die Grundrechte von Müttern sogenannter Kuckuckskinder. Sie müssen den Scheinvater ihres Kindes nicht darüber aufklären, mit wem sie sexuelle Beziehungen pflegten und wer somit als Vater und Unterhaltspflichtiger in Frage kommt. Das Gesetz biete hierfür keine Grundlage, so Karlsruhe. Eine richterliche Rechtsfortbildung verbiete sich.

Männer, die ihre Vaterschaft erfolgreich angefochten haben und damit Scheinväter sind, sind rückwirkend von der Unterhaltspflicht befreit. Gegen den tatsächlichen Vater können sie dann Regressansprüche geltend machen. Was allerdings voraussetzt, dass sie wissen, wer der leibliche Vater ist. Für Aufklärung kann regelmäßig die Mutter des Kindes sorgen - wenn sie die als Väter in Betracht kommenden Liebhaber nennt.

Sie hierzu zu verpflichten, verletze sie aber in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. Denn sie habe selbst darüber zu befinden, in welcher Form und wem sie Einblick in die Intimsphäre und das eigene Geschlechtsleben gewähre, so das Bundesverfassungsgericht (BVerfG). Ein solcher Anspruch sei ein schwerwiegender Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der Mutter, so der Erste Senat.

Urteil lesen

 

4. Offener Brief einer Mutter an ihren Sohn

Offener Brief an mein Kind Jan

Hallo Jan, mein liebes Kind,

heute ist es genau 31 Monate her, als die Polizei plötzlich vor unserer Wohntür stand und uns mit der Gewalt trennten. Lange haben wir uns nicht gesehen, nicht voneinander gehört. Da ich für unsere Rechte gegen Jugendamtwillkür protestierte, wurde mir per manipuliertem Urteil verboten, dich zu besuchen, zu sehen, nicht einmal deine Schule oder die Wohnstraße darf ich annähern.

Du hast Recht, mein liebes Kind. Im ersten Augenblick, als der schrecklichste Alptraum im unseren Leben passierte, hast du gleich laut gesprochen: â€Die Dokumente sind gefälscht, meine Mama hat nichts falsches getan."

Es war mein Fehler, noch naive zu glauben, dass sich alles aufklären ließ, auch wenn es sich um menschliche Fehler und Missstände handelte. Heute kann ich dir genau sagen: Ja, du hast vollkommen recht, mein Kind, sie haben mich tatsächlich mit verfälschten Gerichtsdokumenten weggeführt, um dich von mir wegzunehmen.

Es war mein Fehler, zu glauben, dass irgend eine die verdammten Fehler endlich merken muss, deine Rechtsanwältin, Verfahrenspflegerin, die Gutachterin, die Kinderpsychologin..., alle das Gericht für dich beauftragte, das Jugendamt, der Elisabeth Verein, die Pflegefamilie, die Schulen,... Nein niemand. Mein liebes Kind, heute weiß ich, sie gehören und arbeiten zusammen, um Kinder wie dich von eigenen Eltern zu trennen. GLAUBE DAHER KEINEM VON IHNEN, SPRICH KEIN WORT mit irgendeiner von denen, genau wie ich. Heute glaube ich niemandem, keinem einzigen Satz, keiner einzigen Behauptung  wie â€Jan wollte seine Mama nicht sehen, weil ich weiß, was für Sehnsucht du hast, wie du gern zurück zu mir nach Hause willst. Sie lügen, viel zu viel. Du weißt, auch Behörden wie das Gericht, das Jugendamt, die Polizei machen Fehler.

Mein lieber Jan, ich weiß nicht, wie du den Tag am 30. April 2009 ohne Schulbox, ohne Schultasche, vor unglaublichen Erschrecken verbracht hast, sicher nicht besser als ich hinter den Gittern. Es ist erste gefehlte Malzeit seit deiner Geburt überhaupt, ich weiß nicht, wie Du die erste Nacht in der weitentfernten fremden Pflegefamilie ohne mich, ohne Nachtlicht, ohne dein Teddy verbracht hast. Aber eins bin ich mir sicher, Du konntest die Augen wegen Schockierung, Heimweh und Trennngsschmerzen keine einzige Sekunde zuschließen, genau wie ich. All meinen Gedanken waren nur bei dir.

Mein lieber Jan, du brauchst keine Angst zu haben, du brauchst keine Sorgen zu machen, wenn ich vor der Schule od. auf der Straße demonstriere. Deine Mama kämpft , damit du und andere unschuldigen Kinder wieder schnell zurück zu eigener Eltern kommen können. Du wirst viel mehr erfahren und mehr verstehen, wenn Du später groß wirst. Eins weißt du, ich habe dich so so…… lieb, auch wenn wir uns durch verdammte Behördenmafia nicht sehen dürfen.

In den letzen Monaten habe ich Dir jede Woche einen Brief geschickt. Weder das Jugendamt noch deine Pflegeeltern können mir Bescheid geben. Da ich nicht weiß, ob du alle meinen Briefe erhalten hast, schreibe ich nun online.

NICHTS auf dieser Welt kann uns trennen, du bist mein Kind! Ich bin deine Mama!

ALLES LIEBE !

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