Tatort Jugendamt und Familiengericht
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Öffentliche Demos und Proteste

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Proteste gegen Willkür, Schwindel und Betrug im Familienrecht

Auch wenn alle am längeren Hebel sitzen - nicht mit mir und meinen Kindern

Aus Protest über den Schwindel und Betrug der Verfahrenspflegerin Frau Thorwarth am Leipziger Familiengericht, die meine Töchter mehrfach teilweise regelrecht nötigte zur Mutter zu gehen und mehrfacher uneidlicher Falschaussage startete ich ab 2007 mehrere private Öffentliche Proteste.
• 2017 Demo in Leipzig am Amtsgericht
• 2015 "Kreuzzug" gegen Familiengericht
• 2012 Bundesdemo in Berlin "Kinderhandel als Familienpolitik mit Justitzunterstützung"
• 2012 Rauchpatronen gezündet die zusammen mehr als 1000m³ Qualm erzeugten
• 2010 Ankündiggung eines unbefristeten Hungerstreiks
• 2008 In einjähriger Bauzeit entstanden 2m große Vögel (Raben) aus Massivholz
• 2007 Protest mit bis zu 1m großen Puppen
• 2007 Missglückter Suizid

2017

Demo "Familienrecht" am 16.05.2017 in Leipzig

Der Präsident vom Amtsgericht Leipzig Herr Wolting im Gespräch mit Betroffenen
Der Präsident vom Amtsgericht Leipzig Herr Wolting im Gespräch mit Betroffenen
Foto: Steffen Raabe

Ich bedanke mich bei allen die meine Demo verbreitet und sich Beteiligt haben.
Ein großes Lob an den Präsident vom Amtsgericht Herr Wolting der sich viel Zeit nahm und nicht nur mit mir sondern auch mit allen Beteiligten ausführlich das Gespräch suchte.
Meine Missachtung an das Leipziger Jugendamt, der Leipziger AWO und die Stadt Leipzig, die es nicht nötig haben sich der ihnen gegenüber geäußerten Kritik zu stellen und durch Abwesenheit glänzten.
Euer Steffen Raabe

Die Leipziger Volkszeitung hatte über die Demo am 16. Mai am Leipziger Amtsgericht berichtet.


2015

Nach Lokalen Protesten folgt Nationaler "Kreuzzug" gegen Familiengericht

Protest wird Deutschlandweit in mehreren Großstätten ausgetragen

Kreuzzug gegen Familiengericht Ich ziehe in Erwägung, aus Protest über den Schwindel und Betrug am Leipziger Familiengericht  ca 100 Stck. große Kreuze zu bauen. Das Modell im Maßstab 1:4 ist fertig gestellt. (Foto)
Dieser Protest ist Deutschlandweit gegenüber der Presse bereits angekündigt.

Ein Balken von drei wird Rot gefärbt. Die Verbindung die hier zwischen den Balken zum Einsatz kommt nennt man Teufelsknoten.

Die Kreuze werden Deutschlandweit in mehrere große Städte auf Öffentlichen Plätzen stehen. Weiter vor der Arbeitsstätte der Verfahrenspflegerin Frau Katrin Thorwarth und dem Jugendamt Leipzig.

Kreuzzug gegen Familiengericht
Kreuzzug gegen Familiengericht
Kreuzzug gegen Familiengericht
Die Produktion der Kreuze hat begonnen. Die Kreuze bestehen jeweils aus drei Balken a2m länge. Ein Balken von drei ist Rot gefärbt. Die Verbindungstechnik mit denen die Balken untereinander Verbunden werden nennt man Teufelsknoten.

Kreuzzug gegen Familiengericht

Drei Länder Demo, gegen Behördenwillkür u. Justizwillkür. Menschenrechte u.Grundrechte, sind immer, ein zu halten!

1. bis 3. Mai 2015 - München,Karlsplatz u. Münchner Freiheit oberhalb vom Forum

München
Münchner Freiheit oberhalb vom Forum
Münchner Freiheit oberhalb vom Forum
Münchner Freiheit oberhalb vom Forum
Münchner Freiheit oberhalb vom Forum
Münchner Freiheit oberhalb vom Forum

Schluss mit dem Kinderraub!

Wir fordern:
- Stopp der Hehlerei durch Kinderraub-Organisationen!
- Erziehungskompotenz vermitteln statt Kindeswegnahme und Unterbringung!
- Kein Psychoterror gegen Eltern und Kinder!
- Qualtitätssicherung und Kontrolle für Jugendämter!
- Familiengerichtliche Verfahren öffentlich machen!
- Familie: Das ist nicht nur Vater und Mutter! Auch die Familienangehörigen müssen einbezogen werden.
- Spenden- u. Subventionsflüsse im Bereich "Kinder- und Jugendfürsorge" offen legen!

2012

Bundesdemo gegen

"Kinderhandel als Familienpolitik mit Justitzunterstützung"

Mittwoch, 31. Oktober 2012, 10:30 - 19:00, Berlin Treffpunkt Platz der Republik am Reichstag dann bei ARD und ZDF entlang, vorbei am Brandenburger Tor, am Familienministerium und am Justitzministerium bis zum Alexanderplatz.

DemoFlyer-2012.pdf


Reih dich ein und sage NEIN ... die letzte Instanz vor Strasbourg
Nach den einzelnen Länder-DEMOs vom 20.09.12 wurde es nun ernst. Am 31.10.12 gingen nun alle Bundesländer zusammen gegen die willkürliche Familienpolitik und die willkürliche Rechtsanwendung durch die Justiz und Jugendamt nach Berlin zu den Verantwortlichen.

Und wir waren wieder verdammt laut !!!

Die Demo ist angemeldet und registriert ... @04.10.2012-21195715

Rauchpatronen gezündet die zusammen mehr als 1000m³ Qualm erzeugten

20 Stck. Rauchpatronen-ax60-weiss gezündet

Die Patronenhülsen sind frei von Zink, Gummipulver und Naphtalin. Rauchvolumen pro Rauchhülse 53m³. Alle Patronen zusammen entwickelten mehr als 1000 m³ Qualm.

Aus Protest über weitere Lohnpfändungen und um deutlich meinen Unmut über die Arbeitsweise der Verfahrenpflegerin Frau Katrin Thorwarth zum Ausdruck zu bringen zündete ich am 02. August 2012 insg. 20 Stck. Rauchpatronen.

Zuerst fuhr ich zur Arbeitsstätte der Verfahrenspflegerin Frau Thorwarth um dort die ersten Patronen zu zünden. Anschliesend fuhr ich zum Jugendamt und zündete dort weitere Patronen. Danach ging es direkt zum Amtsgericht Leipzig. Dort wurde ich beim zünden der letzten Patrone auf offener Straße vom Wachpersonal mitgenommen. Im Amtsgericht wurde Alarm ausgelößt und das Gebäude evakuiert. Es kamen Polizei und Feuerwehr zum Einsatz. Die Polizei durchsuchte mich, mein Auto und nahm meine Wohnung in Augenschein. Der Alkoholtest ergab 0,00 %. Die Fotos in meinem Fotoapparat wurden kopiert und anschliesend meine Chipkarte gelöscht. Die leeren Behälter der Rauchgasbomben und zwei Feuerzeuge wurden beschlagnahmt.

Der Präsident vom Amtsgericht Leipzig erteilte mir bis Dezember 2012 ein Hausverbot (Hausverbot.pdf)

Meine Lebensversicherungen und Altersvorsorge habe ich mit Sicherheit nicht gekündigt und zusätzlich noch Kredite aufgenommen, um damit den Schwindel und Betrug der Beteiligten am Leipziger Familiengericht zu finanzieren. Ich ziehe in Erwägung weitere Proteste zu führen.

2010

Ankündigung eines unbefristeten Hungerstreiks am Leipziger Amtsgericht

Im Juli 2010 kündigte ich am Eingang vom Familiengericht Leipzig einen unbefristeten Hungerstreik an. Dem Familienrichter gab ich schriftlich die Gelegenheit zeitnah einen kämpfenden Vater quasi vor der eigenen Haustür verenden zu lassen.

Grund für diesen Hungerstreik war ein Beschluss vom Oberlandesgericht Dresden, wonach ich die Kosten der gegnerischen Anwältin tragen sollte. Da ich nicht bereit war, für diesen Schwindel und Betrug zu zahlen, wurden über mehrere Monate meine Konten gepfändet und alle Kreditkarten gesperrt.

Kurz vor dem Hungerstreik lud mich Herr Wolting der Präsident vom Amtsgericht Leipzig zum persönlichen Gespräch zu sich. Am selben Tag wurden sofort alle meine Konten und Kreditkarten wieder freigegeben und die Hälfte der Kosten die ich tragen sollte wurde mir erlassen.

2008

Protest in Leipzig mit riesen aus Massivholz gedrechselten Vögel

Die Leipziger Volkszeitung berichtete in ihrer Wochenendausgabe am 13./14. September 2008




Aus Protest über die Arbeitsweise der Verfahrenspflegerin Frau Thorwarth aus Leipzig habe ich in einjähriger Bauzeit mehrere riesige Vögel gebaut.

Die Vögel (Raben) waren aus Massivholz gedrechselt. Sie waren 1 m hoch, 2 m lang und wogen 50 kg. An den Füßen der Riesenvögel war jeweils eine Bowlingkugel mit Hilfe einer Handschelle befestigt.


Die Vögel standen in Leipzig auf allen Öffentlichen Plätzen, vor der Arbeitsstätte der Verfahrenspflegerin Frau Katrin Thorwarth und am Eingang vom Jugendamt.

2007

Protest mit bis zu 1m großen Puppen

Die Leipziger Volkszeitung berichtete in ihrer Wochenendausgabe am 15./16. September 2007 über meinem Protest mit sehr großen Puppen.

Ich kaufte 20 Puppen die zwischen 80 cm und 1 m groß waren. Die Puppen waren alle eingewickelt in Rettungsdecken, Warn- oder Schwimmwesten. In ihrer Hand hielten sie ein Schreiben mit Bild das meine Tochter mir gegeben hatte.
Die Verfahrenspflegerin behauptete am Familiengericht, ich hätte meine Tochter gezwungen diesen Brief zu schreiben und das Kind hat auch ihre Mutter gemalt. Die hätte ich wegradiert. Mehr dazu unter /Verfahrenspflegerin.html

Diese Puppen habe ich in der ganzen Stadt Leipzig und Umland verteilt aufgestellt und ausgelegt.

Die Puppen waren überall, im Stadtzentrum, an Badestränden, auf Aussichtstürme, im Steinbruch, vor Kinderkliniken und Sportstätten.
Die Puppe vor der Arbeitsstätte der Verfahrenspflegerin Frau Thorwarth war in einem großen Käfig eingesperrt.






Da die Polizei zunächst ein Verbrechen vermutete, wurde die K11 eingeschalten. Im Zuge ihrer Ermittlungen sind sie auf mich gekommen.

Die Polizei gab mir die Puppen als Fundsachen wieder zurück. Ich nahm darauf die Puppen und legte diese wieder in der ganzen Stadt aus.



Irgendwann kam die Polizei bei mir persönlich vorbei und brachte die gefundenen Puppen zurück. Die Beamten sagten mir, das jemand Angst hatte in der Puppe auf dem Aussichtsturm könnte eine Bombe versteckt sein und baten mich doch damit aufzuhören.

Da die Lokale Presse berichtete war der Zweck dieser Aktion die Öffentlichkeit einzuschalten erfüllt. Ich hörte damit auf die Puppen auszulegen.

Missglückter Suizidversuch

Es begann am Freitag, der 25. Mai 2007

An diesem Tag missglückt mein Suizidversuch mich aus Protest über die Arbeitsweise der Verfahrenspflegerin Frau Thorwarth öffentlich mit Benzin zu übergießen und brennend von einem hohen Turm fallen zu lassen. mehr...

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