Tatort Jugendamt und Familiengericht
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Autor Steffen Raabe

Familienrichter und Beteiligte haben mich in die Knie gezwungen

Ich bleibe nicht liegen - bin immer wieder aufgestanden


Steffen Raabe   
Steffen Raabe
geb.: 1961

Mit 6 Jahren wurde ich Mitglied im Verein Bergsteigen. In meiner aktiven Zeit kletterte ich im Schwierigkeitsgrad 8c. Ich ging Eisbaden, war bei den Höhlenforschern und nahm auch regelmäßig an Orientierungslauf-, Marathon- und Triathlon Wettkämpfe teil. Auch mein Beruf gilt dem Sport.

Nach dem öffnen der Grenzen 1989 bewunderte ich die Gleitschirm- und Drachenflieger. Völlig fasziniert von dieser Sportart meldete ich mich bei einer Flugschule an. Nach mehreren erfolgreichen Teilnahmen an Theoretischen und Praktischen Ausbildungen durch erfahrene Fluglehrer, erhielt ich in Österreich den Internationalen Sonderpilotenschein mit Überlandfluggenehmigung.

Ab 1990 ging ich Deutschlandweit auf Montage, baute und reparierte Sportanlagen. Da meine Kinder massiv vernachlässigt wurden, wechselte ich ab 2000 in die Werkstatt und arbeite seitdem als Lehrausbilder.
Mehr auf meiner privaten Seite unter www.sportlich-aktiv.de

2005 trennte ich mich von meiner Ex Frau. Ich war alleinerziehender Vater von zwei Töchtern und beantragte das Sorgerecht für die bei mir lebenden Kinder.

Es folgen insg. 28 mündliche Gerichtsverhandlungen bei denen ich von insg. 5 Anwälten vertreten wurde. Diese Verhandlungen gehen nicht spurlos an den Seelen meiner Töchter vorrüber und bringen mich in erhebliche Finanzielle Not.

Im Traum hätte ich nicht für möglich gehalten, wie skrupel- und verantwortungslos Verfahrenspflegerin und vom Jugendamt Leipzig gegenüber minderjährigen Kindern vorgehen werden. Die Verhandlungen am Leipziger Familiengericht sind geprägt von Willkür, Amtsanmasung und Machtmissbrauch.

Ich bin nicht bereit, den Schwindel und Betrug am Leipziger Familiengericht zu dulden oder stillschweigend zu akzeptieren.